• Grade höre ich im Radio, dass Claude Lanzmann gestorben ist. Was soll man über ihn sagen oder ihm "nachrühmen", das nicht längst gesagt ist - dass er das Schweigen gebrochen, das Unfassbare ansehbar gemacht hat - ich wußte ja alles vorher, hatte viel darüber gelesen, aber ich hab's nicht wirklich erfasst. Das gilt auch für einen der letzten, unbekannteren Filme, von der Frau, die in Wieliczka eine Erschießung erlebt hat und noch berichten konnte, oder den langen Film über Benjamin Murmelstein, der mich durch Theresienstadt führte, immer im Kreis, ein wichtiger Nachtrag zu "Shoah", wo das nicht mehr hineinpasste. Auch da konnte ich mehr von dem sehen und erfassen, was ich vorher nur in Statistiken und Zahlen wusste. Lanzmann war nicht so ein netter Onkel oder Opa wie diejenigen, die in Deutschland vorfindlich sind, im Alter glich er immer mehr einem alternden Bären, allerdings keinem Teddy, eher einem griesgrämigen Grizzly, den man nicht im Arm haben will. Er  hat ja auch einen Ehrenbären auf der "Berlinale" gekriegt (oder aufgebunden bekommen). - Und sich nochmal voller Wut in einer Polemik über das Adlon und andere schicke teure Hotels geäußert, in deren Telefonverzeichnissen unter "Auslands-Vorwahlen" die israelische fehlt, weil man es sich nicht mit den lukrativen Kunden aus arabischen Ländern verscherzen wollte, die von 'Israel' nichts wissen wollen. Der Adlon-Hotelchef hat sofort versichert, das werde geändert, die Telefonverzeichnisse werden neu gedruckt. Man sollte mal da absteigen und nachschauen, ob man jetzt die Vorwahl von Israel nachschlagen kann im Adlon-Telefonguide. Aber vielleicht lassen sie jetzt wieder die alten Verzeichnisse ausliegen. Claude Lanzmann passt nicht mehr darauf auf. Und ich bin nicht auf der Berlinale und werde da bestimmt nicht einquartiert. Adieu, Claude, bon oncle, ours d'honneur méchant!

    Ein ours d'onneur

     


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  • Na, wer kann erraten, aus welchem Jahr die folgenden warnenden Worte stammen:

    Die Bewohner ...s  waren vielfach fanatische Anhänger ...s. Es liegt schon etwas Unnatürliches darin, daß rheinische Menschen aus ihrer Heimat weichen müssen, um landesfremden Flüchtlingen eine Heimat zu ermöglichen. Bei aller Menschlichkeit und allem Mitgefühl für die aus ... einströmenden Massen darf die Gefahr nicht übersehen werden, die dem Rheinlande durch eine Überfremdung infolge dieses Zuzuges völlig stammes- und wesensfremder Menschen droht. Es muß vor allem vorgesorgt werden, daß die ‚Herrenkaste‘ des ... sich nicht der Schlüsselstellungen im Rheinlande bemächtigt, wie dies schon in früheren Zeiten vorgekommen ist. Der nachgiebige, gemütvolle Rheinländer ist gegenüber dem härteren ....schen Menschen im allgemeinen zu weich, so daß er sich sehr leicht aus den führenden Stellen vertreiben läßt.

    Um das Rätsel gleich aufzulösen, es handelt sich um das Jahr 1945. Vor der Tür standen damals allerdings keine arabischstämmigen und mohammedgläubigen Muselmassen, auch keine Herrenkaste von Rumänenklans, sondern die liebenswert tüddelige schlesische Omma oder der olle Onkel aus Hinterpommern. In letztgenanntem Falle war er womöglich ein treuloser Anhänger des abtrünnigen Mönches aus Wittenberg, wo nicht gar Wiedertäufer oder Gottesleugner, weshalb schwerwiegende Glaubenskonflikte drohten:

    Eine besondere Gefahr liegt darin, daß die religiöse, kulturelle und politische Struktur des Regierungsbezirks grundlegend geändert wird... In konfessioneller Beziehung würde der katholische Charakter des Rheinlandes durch den Zuzug der meist protestantischen Ostdeutschen stark verwässert werden, was angesichts unseres Verhältnisses zu dem überwiegend katholischen Frankreich höchst unerwünscht wäre, weil die Übereinstimmung beider Teile in der Konfession für die Zusammenarbeit in kultureller Beziehung ungemein wichtig ist.

    Der Frühzeit der späteren Bonner Republik muss man allerdings zugute halten, dass der Autor dieser xenophoben Äußerung ein Antinazi war, deshalb 7 Monate des Jahres 1933 im Knast verbracht hatte und 1945 von den Amerikanern zum Landrat ernannt, zwei Jahre später gar zum Ministerpräsidenten des Bundeslandes Rheinland-Pfalz gewählt wurde - und binnen wenigen Wochen zurücktrat, weil sein Text bekannt wurde. Das muss um die Zeit gewesen sein, als Arno Schmidt nach Alzey und Gau-Bickelheim kam und das Mobbing der guud katholschen Einheimischen gegen ihre mit dem nackten Leben davongekommenen Ost-Volksgenossen ziemlich zum Kotzen fand.

    Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen, aber sagen wir's in einfachen, kurzen Worten: Mit wachsendem Behagen beobachten wir, wie Deutschland durch die legalen Unterwertverkäufe von Unterschriftstellern und titelgeblähte Pöbel-Anballungen unter rechtsdrehender Nationalgülle beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich daheim bleiben und solange keinen Namensmüll ins Internet streuen, bis die rechtsextreme Normalität unseres Landes am Stacheldrahtverhau unserer Verständnisgrenzen wiederhergestellt wird.


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  • Regt euch nicht auf, Leute. Ruhe ist die erste Bürgerpflicht. Und die Generale sollen mal schön in den Kasernen bleiben und nicht gleich die Rundfunksender übernehmen. Da sind ein paar völlig Durchgeknallte schon aus den Vorverhandlungen von Verhandlungen ausgestiegen, ist doch prima. Dieser nervöse junge Springinsbundestagsbett, FDP-Chef Lindner, erklärt, es wäre besser, wenn er nicht regiert. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung und doch per se lobenswert. Schlecht regieren kann die Merkel bestimmt besser ohne Dummsprüche von der Zahnärzte- und Mövenpickhotelierslobby. In "spätrömischen Verhältnissen" gab es einen Kindskaiser, der bei wechselnden Legionärsmehrheiten auf den Thron geputscht wurde und in Trier regierte; das Oberkommando der Wehrmacht im Kölner Prätorium ließ ihn ab und zu antanzen und die Bierdeckelsteuererhöhung unterschreiben. Das wollen wir doch nicht, oder? und die CSU, die schon damals in Gestalt der Agilolfinger immer querschießen musste, hat sowieso einen Sprechautomaten in die Verhandlungen geschickt (den Agitpropfinger Seehofer, der gern in die Geschichte eingehen will als der Bayernfürst, der einen CDU-Kanzler vom Thron stößt, das hat ja nicht mal der Strauß bei Adenauer, Kohl und Co. geschafft) und einenFrontalschaden bei den Sondierungen Clown, den Mautisten Dobrindt, der seine eigene "Schwachsinnsfrist" zur Endlagerung vermutlich witterte, als die Grünen (Achtung, reine Spekulation) auf seiner Ablösung bestanden haben und die Kanzlerin nur stumm genickt hat. Der Sprechautomat findet es "schade", dass die lustige Bolzrunde vorbei ist, so reden Kinder, die man bei IKEA vom Bällebad abholt. Ein Tag tiefen Nachdenkens würde auch der Kanzlerin mal guttun, was macht die denn eigentlich während solcher "Sondierungen", nächtelang unter der Bank in Whatsapp surfen? Und die Grünen können die weit vorausgeschobenen Allerletztfristen für die Einführung der Solent-green-Ökodiktatur wieder weiter nach vorn ziehen, von 2050 auf 2032 zum Beispiel, also darf ich mit meinem Benziner noch bis zur TÜV-Scheidung fahren, z. B. über die Alpen wie Hannibal mit stinkenden Kot hinterlassenden Elefanten oder die Nachkriegsdeutschen im VW-Käfer an die Adria. Und überhaupt Italien, die haben ein echtes Flüchtlingsproblem, die müssen Leichenberge entsorgen, nicht bloß Containerdörfer auf Brachwiesen dulden, die hatten ihre letzte stabile Regierung unter Mussolini, wenn ich mich recht entsinne! Kurz, wenn wir hier keine Allparteienkoalition mit Volksbefragungen hinkriegen wie die Schweiz, freuen wir uns doch an einem Hauch italienischer Lebensart und lassen la Mamma wie schon in unserer Kindheit, bei den ewigen Zänkereien über dem Gänsebraten am Familienweihnachten, mit wechselnden Mehrheiten weiterwursteln!

     

     


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  • Spielzeug-ScheiterhaufenDie erste Ketzerverbrennung fand in Köln 1146 statt, am 5. August 1161 wurden aus Flandern durchreisende Katharer verbrannt, vier Männer und ein Mädchen, wobei letzteres von der mitleidigen Volksmenge fast gerettet worden wäre, hätte es sich nicht denen, die es aus derLuther als Lebkuchen Hinzurichtendengruppe herausholten, stracks entzogen und wäre "freiwillig" in die Flammen gehüpft. Alljährlich erinnert die Nubbel-Verbrennung nach den Karnevalstagen, begleitet mit frommen Liedern und nur zu oft mit mehr oder minder "echtem" priesterlichem Segen an diesen Kölner Volkssport. 1520 wurden natürlich die Schriften Martin Luthers in Köln verbrannt, und wo man Bücher verbrennt, verbrennt man bald auch Menschen: der Protestant Peter Fliesteden ließ 1529 auf dem Scheiterhaufen sein Leben (vom Henker angeblich "versehentlich" mit der Kette erdrosselt) und die Postmeisterin Katharina Henot wurde 1627 die bekannteste Kölner "Hexe", als man sie in einer kleinen "Strohhütte" auf der Hinrichtungsstätte in Melaten verbrannt (ebenfalls zuvor erdrosselt). Nachdem sogar eine Schule nach ihr benannt ist, hat der Stadtrat von Köln die Hexen in einem merkwürdigen Retro-Schauprozess rehabilitiert. Jetzt wird auch Martin Luther, der ebenfalls zu den paranoischen Hexenwitterern und -jägern zählte, in Köln geehrt. Die neuen Thesen, es sollen laut einem Zettel am kölner Dom "500" sein, werden nicht mehr in Wittenberg angeschlagen, sondern als Lebkuchen in hiesigen Kettenbäckereien (Backofen! Lebkuchen! merkt ihr nix?) unters Volk gebracht. Der Kölner Dom ist ja eigentlich sowieso von einem protestantischen König zu Ende gebaut worden, und ursprünglich mal als ökumenische Kultstätte geplant. Damit wollten die Preußen die hiesige katholische Bevölkerung mit den hierhin entsandten Beamten aus Berlin versöhnen. Dem wurde grinsezwinkernd zugestimmt und hinterher gleich anders gehandelt, die Evangelischen kriegten Groß Sankt Martin als Ausgleich und gaben ihre Nutzungsrechte am Dom ab, sonst wär es uns ergangen wie den Erfurtern, wo bis heute der Dom zwiekonfessionell genutzt wird und es einst an Sonntagen drauf ankam, wer früher aufstand und am Ort war: Der durfte die erste Messe lesen. Aber der Dom wird von vielen interessierten Gruppen genutzt. Kein in Köln verfertigtes oder vertriebenes Produkt, das nicht mit Domsilhouette beworben wird, das "public viewing" der Fußball-WM findet dort statt, die verkorksten Sylvesterfeiern wurden vom Bahnhof vor den Dom verlegt, Bettler, Pflastermaler und Pantomimen tummeln sich gemeinsam mit Trickbetrügern und Taschendieben, ganz wie im Mittelalter, die Antifas demonstrieren dort gegen die AfD, das Domkapitel schaltet bei rechten Demos die nächtliche Illumination aus, ein inzwischen verstorbener in der roten Wollsocke gefärbter Antisemit hing, touristenfototrächtig, antijüdische Karikaturen als eine Art Wandzeitung vor den Dom, kurz, was die Welt bewegt, ärgert und verrückt macht, zeigt sich in und an und vor die Kathedrale. Eigentlich sollten wir die Ketzer der Gegenwart auch auf der Domplatte verbrennen, dann kriegt die Öffentlichkeit was davon mit. Dazu passt ein feiertagsgemäßes nettes Geduldsspiel, das derzeit im rechtsrheinischen Mülheim bei E-bay vertickt wird, ein lustiger zusammensteckbarer Scheiterhaufen. Kinderleicht ist es nicht: Vor dem Anzünden muss herausgeknobelt werden, wie man ihn sinnvoll aufbaut, und anzünden lässt er sich wohl nicht ohne Weiteres, mit Kerzenwachs als Brandbeschleuniger schon besser!

     


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  • D'r Müller aka demiemonde"The future belongs to those who believe in the beauty of their dreams." Diesen erbaulichen Satz von Eleanor Roosevelt hat Margarita Mathiopoulos noch immer auf ihrer Startseite, ebenso wie die Bezeichnung "Doctoressa" vor ihrem Namen. Für diesen akademischen Titel hat sie 31 Jahre beschwerlicher Arbeit auf sich genommen, am Ende hat aber die letzte Prüfungsinstanz, des Bundesverwaltungsgericht, festgestellt, dass Anfang der 1990er Jahre eine frühere Instanz, die Nachprüfungs-Prüfungskommission der Universität Bonn, D'r Müller aka demiemondezu Recht davon abgesehen hatte, "eine nicht geringe Zahl von Verstößen gegen das Zitiergebot und gravierende methodische Mängel" zum Anlass zu nehmen, ihr den Gradus ad parnassum zu entziehen, weil sie nicht mit Täuschungsabsicht, sondern halt "nachlässig" gehandelt habe, als sie 1986 eine Dissertationsschrift in Bonn einreichte, in der es von abgespickten Fremdtexten nur so wimmelte. Genauer nahm man es erst nach der Erfindung des Internetz und der "Vroniplag"-Schadstoffsoftware zur Unterminierung gut abgesicherter Titeleigentümer (2011), weshalb dieselbe Universität den vorab vergebenen "Bestanden"-Titel (Dr. best.) dann doch noch rückgängig machen durfte, so dass die Führung des Doctoressa-Titels zwischen 1986 und 2017 quasi illegal erfolgt sei. Diese 31 Jahre müssen nDruidenbüroun also von vorn nach hinten abgewickelt werden; es war für die Kandidatin eine Zeit der Prüfungen, copyofacopyzwei Generationen "lebenslanges Lernen" gewissermaßen, bei welchem leider der höchste Grad des Parnassos, die Meisterschaft vom Stuhl verfehlt wurde: der Pressesprecherinnentitel der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), von Doktorandinnenförderer Willy Brandt verliehen, dieser Kelch wurde gestürzt bzw. ging 1987 an Frau Mathiopoulos vorüber, und der von ihr ganz begeisterte Vorsitzende stürzte gleich mit (damals prägte Dr. Friedhelm Farz-, äh, Fahrtmann, der in Personalunion vereinte Kautsky und Gramsci des NRW-Landesverbandes, den schönen, als Wahljahr-Werbe-Idee wiederzubelebenden Ausdruck "Tittensozialismus"), weil in dieser uralt-männlichen Volks(schullehrerinnen)partei nur Parteivorsitzende und Kanzlerkandidat/in/en ohne Abitur reüssieren. Deshalb war der einzige einigermaßen erfolgreich agierende Räuberhauptmann der SPD ein Herr Lassalle (der seine Fleißarbeit über "Herakleitos den Dunklen" und seine Fragmente vorsichtshalber dann doch nicht bei Professor Boeckh an der Berliner Uni einreichte), während Dr. Marx und Dr. Liebknecht ihre Pressesprecherzeit wesentlich im Ausland oder im Knast verbracht haben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Damals, 1986, hatte Margarita Mathiopoulos ein Hebammerich namens Prof. Dr. Bracher zu dem Examen verholfen, dessen Zertifikat (links oben: Abbildung ähnlich!) rückblickend allerdings so viel wert ist wie falsch Geld oder ein ungedeckter Scheck. Insgesamt gingen, das steht in Wikipedia, D'r Müller aka demi(e)mondeaus den Lenden des Professors Bracher 132 Doktorkinder hervor, das ist eine Nachkommenschaft biblischen Ausmaßes, für die der Erzeuger seinerseits noch jede Menge Ehrendoktorate einheimste, vom Orden "pour le merite" und dem Großen VerdieMarx in Biberachnstkreuz mit Stern und Schulterband mal ganz abgesehen. Da blieb wohl keine Zeit, bei den Elaboraten von Adepten der Wissenschaft genauer nachzuschlagen, ob sie Thesen andernorts entlehnen. Ich hab selber erlebt, wie ein Aufsatz von mir geplündert wurde, eingangs zwar lobend erwähnt, aus dem sich jemand Zitat für Zitat guttenborgte und zwar nur die, die der betr. These in den Kram passten. Muss die Mathiopoulos ihr Diplom jetzt eigentlich zurückschicken oder reicht ein Nachweis der fachgerechten, umweltschonenden Entsorgung im Papiercontainer? Jemand könnte es aus dem Mülleimer herausfischen und den eigenen Namen hineinkopieren, sich in irgendeiner der aufstrebenden kleinen Rechtsparteien als falscher Doktor anheuern lassen! In Köln gab es übrigens mal einen Hausmeister, der sich aus Ärger über einen benachbarten Mülleimer mit Doktortitel ebenfalls "Dr Müller" auf den Mülleimer schrieb (früher waren die Dinger aus Metall und man musste die Namen der Befüllenden draufschreiben), auf Befragen, wie er dazu käme sich den Titel zuzulegen, ohne je auf einer Akademie gewesen zu sein, erklärte er, man nenne ihn (im kölschen Dialekt) im ganzen Viertel nur immer "D'r Müller", und da schreibe er diesen Namen eben auch auf seinen Mülleimer, basta.


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