• Die Wahlbeteiligung hier im Viertel seit heute früh ließ nichts zu wünschen übrig - meinen ersten "Urnengang" machte ich um kurz vor fünf, aber dann legte ich mich noch mal hin. Zum Wahlomat begaben wir uns erst nach ausgiebigem Frühstück. Aber es war wirklich viel los, von nah und fern eilten pausenlos die Wahlberechtigten herbei, zu zweit oder solo, mit Kind oder Kegel, teils im PKW, teils mit Rollatoren. Das merkwürdigste aber war, dass uns ein Igel auf dem Weg zur Wahlausgewachsener Igel auf dem Bürgersteig zu der Gesamtschule begleitete, wo die Europa-Bürgerpflicht abgetan werden kann. Hätten wir jetzt Briefwahl gemacht, dann wär uns der Igel nicht über den Weg gelaufen. Wir konnten ihn zwar überholen (Hase-igel-Relativitätsschleife), er war aber auch nicht lahm und ziemlich zielstrebig, als habe er gute Gründe, zur Wahl zu gehen. Was würden wohl Igel wählen, wenn man sie ließe? (Das notwendige Kreuz könnten sie mit einem tintenbefeuchteten Stachel machen, denke ich.) Es war nicht so ganz das Habitat des IgelsAm ehesten denkt man an die Grünen, die in ihren Anfängen mit einem übrigens bemerkenswert häßlich gestalteten Stacheltier ihr Programm für die Göttinger Kommunalwahl von 1981 schmückten. Wie am Dosenpfand und an der Pädophilie war auch daran einmal mehr Jürgen Trittin schuld. Oder vielleicht die Tierschutzpartei? Aber in deren Programm ist von Laborratten, Pelztieren, vom Bienensterben, Schafen  (ob man die schächten darf), Tauben (wo man die Vergrämungsmaßnahmen verbieten lassen will), vom Verbot der "Schädlings"-Bekämpfung usw. usw. die Rede, aber nie von Igeln. Oder wäre eine bundeswehrfreundliche Partei (wie die SPD, die die unter Schmidt ein Sammelbecken für Nachkriegsoffiziere war) das Richtige? Immerhin hatte die Bundeswehr mal einen Werbe-Aufkleber mit Igel vor Schwarzrotgold ("Ich bin für Verteidigung!"). Der Reservistenverband vergibt auch eine Auszeichnung in diesem Tierkreiszeichen, die wohl wehrwilligen und rüstungsfreundlichen Journalisten zugedacht ist: "Der Goldene Igel ist der einzige sicherheitspolitische Medienpreis in Deutschland." Anscheinend gibt es aber auch eine Abspaltung der Grünen namens iGel, die versteht sich "als linke Grüne Partei, die sich zu den vier Grundsäulen Grüner Politik (Ökologisch – Basisdemokratisch – Sozial – Gewaltfrei)" bekennt. Ich bin nicht ganz sicher, ob sie zur Europawahl antritt, es scheint eher so eine virtuelle Internetbewegung zu sein, mit der man Jugend an die Politik heranführen will. Sie heißt dol 2day und diverse politische Jungmenschen-Vereine machen da mit, - da findet man "iGel" (steht für "international, Grün, emanzipatorisch, links") in einer Liste, es gibt Konkurrenz wie "le petit Prince", die "Sozialdemokratische Internetpartei" oder die "Christlich Konservative Partei" für Volk und Vaterland, Krone und Kultur. Unser gestachtelter WeggefährtIgel völlig ermattet in der Sackgassee schaffte es über den Plattenweg bis zu einer Wiese, Igel stellt sich totund wir gingen erstmal getrost voraus und sahen uns nacheinander die Kabine von innen an. Der Wahlzettel war meterlang und darauf fand ich auch die Partei mit dem komischen Elektrikernamen, die einen Kandidaten Baldrian von Soundso aufgestellt hat und die schon erfolgreich gegen die Bundeszentrale für politische Bildung klagte. Weil sie als aller-aller-letzte auf dem Zettel standen, werden sie mit Sicherheit das Wahlergebnis anfechten und durchsetzen, dass alle Parteien NEBENeinander gedruckt werden in der Art eines Leporellos. - Egal, kaum hatten wir die staatsbürgerliche Pflichterfüllung hinter uns, hielten wir nach dem Igel Ausschau - und fanden ihn nicht mehr, gingen aber später noch mal mit dem Fotoapparat hin und da saß er inzwischen völlig verwirrt am Rand der Schulhofmauer, wo es in einen tiefer gelegten Kellerhof ging (vielleicht schnupperte er, dass es dort ein algenbemoostes teichänliches Wasserreservoir gab?) und machte den Eindruck, er wolle sich da hinunterstürzen. Völlig verzweifelt in politisch auswegloser Lage, weil nach Spielregeln der repräsentativen Demokratie nicht international Grün, emanzpatorisch und links gewählt werden kann. Das gibt der Wahlzettel nicht her!- Als ich ihn ansprach, streckte er alle Viere von sich, soviel zum Thema "Ich bin für Verteidigung!". Igel sind ja alles andere als auf Krawall gebürstet, stellen einerseits die Stacheln auf, andererseits sich selbst tot. Denn wenn ein Habicht oder eine Elster oder gar, was hier nahegelegen hätte, ein verfressener Köter auf den vermeintlichen Kadaver losgehen sollte, - sooo lecker kann so ein Igel gar nicht sein, dass man die vielen Gräten in Kauf nehmen wollte.  Da ich ihn nicht gern so elend auf dem Steinboden herumlümmeln sah, nahm ich ihn mit einem Baumwolltuch auf und trug ihn 100 Meter weiter zu einem Grundstück der Schule, das einst ein Ballspielgelände war, jetzt aber eingezäunt und wild überwuchert. Da legte ich ihn vor eine Stelle, wo man als Igel gut unter dem Zaun durchschlüpfen kann. Er rührte sich die erste Zeit gar nicht, aber als wir später nochmal nachsahen, war er verschwunden. Friede seinen Stacheln, und möge eine igelfreundliche Partei die Wahl gewinnen!


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  • Für die Sammlung der besten Zitate von Donald Trump habe ich ganz aktuell das hier aufgegabelt, das Statement des amerikanischen Präsident beim Besuch einer US-Stadt im Westen lautet in meiner - naturgemäß etwas altmodischen - Übersetzung wie folgt:

     SprechmaschineIch bin nicht gekommen, um Komplimente zu machen, um zu belohnen oder zu strafen, sondern um die Wahrheit zu sagen, und die ganze Wahrheit. Ich weiß, daß Sie im Punkte Ihrer Presse sehr sensibel sind; aber es ist nötig, daß die Verblendung aufhöre, die kein Vertrauen und keine Anhänglichkeit aufkommen läßt, sondern nur Zwietracht verursacht in der Stadt und im Staate. Suchen sie diesen feindseligen Geist zu verbannen... Es ist Zeit, daß das bald aufhöre, sonst werde ich es ändern; ich habe den Willen und die Kraft dazu. Sorgen Sie, daß es besser werde und zwar in kurzer Zeit; sonst können wir keine guten Freunde bleiben, und ich versichere Sie, es werden die strengsten Maßregeln ergriffen werden!

    (Friedrich Wilhelm IV., König von Preußen, zum Bürgermeister und zwei Vertretern des Kölner Stadtrats beim Besuch im August 1851.)

     

     


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  • Das folgende liegt als Zeitungsausschnitt von 1845 in der "Curiosa"-Mappe eines bedeutenden Sammlers.

     

    Reußische Fürstenthümer.

    Unter der Aufschrift: „Zur Verwaltung und Polizei“ theilt das Adorfer Wochenblatt folgende neue Verordnungen des Fürsten von Reuß-Lobenstein-Ebersdorf mit:

    „I. Ich befehle hiermit folgendes ins Ordrebuch und in die Specialordrebücher zu bringen: Seit 20 Jahren reite Ich auf einem Princip herum, d. h. Ich verlange daß ein Jeglicher bei seinem Titel genannt wird. Das geschieht stets nicht. Ich will also hiermit ausnahmsweise eine Geldstrafe von 1 Thlr. für Jeden festsetzen, der in Meinem Dienste ist, und einen Andern, der in Meinem Dienste ist, nicht bei seinem Titel oder Charge nennt. Schloß Ebersdorf, den 12. Oct. 1844. Heinrich 72.

    II. Fürstlicher Erlaß an die Kirchen- und Schulcommission zur Mittheilung an die sämmtlichen Geistlichen. Ich habe die Ansicht daß in Berücksichtigung des Gottessegens heuriger Ernte (doch fällt mir eben bei, daß ein Polizeidirectionsbericht vor uns liegt, die Ernte sey schlecht! wer hat Recht?), daß also, sage Ich, jetzt von der Kanzel ein ernstes Wort trefflich an seinem Orte sey, nämlich so: die HH. Geistlichen würden in ihrer Danksagung an den Himmel ein Thema finden, das Publicum aufzufordern des Himmels Segen nur durch Werke des Dankes zu verehren, die sich dadurch kund thun daß man seine Pflichten gegen seine Mitmenschen und überhaupt besser ins Auge fasse, vorzugsweise durch Befolgung des Gebots: „du sollst nicht stehlen!“ Ist ein reichhaltiges Feld! Nichtbefolgung Vorgedachtes scheint Mir zu diesem Augenblick in den letzten Jahren epidemische Sünde geworden zu seyn. Indem es unnöthig, den HH. Geistlichen nur einen Grundzug zu diesem, wie gesagt, reichhaltigen Texte vorschreiben zu wollen, sage ich nur, das ernste Wort von der Kanzel dürfte sich überall nach der Oertlichkeit modificiren, z. B. in Waldorten über Wild- und Holzdiebstahl, in Lobenstein und Ebersdorf über die Sünden die ihren Grund in der tiefen Liederlichkeit und Demoralisation fänden. Ich würde als Pfarrer schließen: „Schickt, ihr Gottvergessenen, eure Kinder in die Schule! Das Land, eure Mitbürger und euer Landesherrn thun genug für selbige, damit ein besseres Geschlecht für die Zukunft heranwächst etc.“ Schloß Ebersdorf, den 15. Oct. 1844. Heinrich 72.

    III. An die Landesdirection. Wenn Mir auch der neueste, nur schauderhaft und scheußlich zu nennende Vorfall, Ich meine die Beraubung des Steueramtes Lobenstein, nichts weniger als unerklärlich, sondern vielmehr als sehr erklärlich erscheint, und Ich sagen könnte: es sind Behörden im kleinen Lande genug da, um dergleichen ziemlich deutliche Uebelstände zu beseitigen, so ergibt sich nun leider gedreht die Wahrheit: daß besagter Vorfall Polizeizustände sogar für die Blinden herausstellt, die namenlos, mit einem Worte: Lobenstein hat des Nachts gar keine Polizei, und schläft unbewacht!! Wenn der Huhmann’sche, Hohl’sche, Gruner’sche und andere Diebstähle dieß beweisen, so beweist es vorzugsweise der vorliegende, das Steueramt mitten in der Stadt! Der Geldkasten drei Centner schwer! Warum ist so etwas geschehen in Lobenstein? Weil dort noch erbarmungswürdige, althergebrachte Kleinstädterei, verkuppelt mit oberländischer, Lobensteiner Gedankenarmuth, d. h. die Nacht schlafe ich, Punkt halb 5 Uhr stehe ich auf und arbeite wie ein Zugstier, herrscht, was alles der Uebelthäter vollkommen weiß und benutzt, weil das oberländische – „Sich-auf Andere-verlassen“ –  da eintritt, weil Lobenstein in seinen inneren Einrichtungen noch um zehn Jahre zurück ist, während das ganze übrige Land nicht übel disciplinirt, z. B. Hirschberg. Vorgeschicktes macht Mir also nach langen Jahren die landesherrliche Pflichterfüllung zur Pflicht, und Ich will binnen hier und acht Tagen genauen Bericht haben: wer versieht die Nachtssicherheitswache in Lobenstein im Gegensatz zur Feuerwache? Wer controlirt sie? Wer löst sie ab? Wer ist Nachtwächter, und wie viel Mann? Wer war in jener Diebstahlsnacht von dem Aufsichtspersonal der Hauptsünder? Ich behalte Mir vor, die Bestrafung desselben selbst zu verfügen. Indem Ich Mir übrigens nach gemachtem Vortrag weitere auf allgemein geltende Rechtsgrundsätze sich gründende Verfügungen vorbehalte, theile ich der Landesdirection mit daß ich bereits selbst einen Befehl über die Inspection der Nachtwachen gegeben habe, welchen Befehl sich die Landesdirection mittheilen lassen wird, und lasse meine vollkommene Unzufriedenheit sämmtlichen Polizeibehörden, Beamten und Dienern, sowie der ganzen Bürgerschaft in Lobenstein unverhalten seyn. Schloß Ebersdorf, den 5. Mai 1845, Heinrich 72.“

    Weitere nette Anekdoten von Heinrich dem Zweiundsiebzigsten und Erlasse im Wortlaut sind hier und die Fortsetzung hier zu finden.

     


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  • Grade höre ich im Radio, dass Claude Lanzmann gestorben ist. Was soll man über ihn sagen oder ihm "nachrühmen", das nicht längst gesagt ist - dass er das Schweigen gebrochen, das Unfassbare ansehbar gemacht hat - ich wußte ja alles vorher, hatte viel darüber gelesen, aber ich hab's nicht wirklich erfasst. Das gilt auch für einen der letzten, unbekannteren Filme, von der Frau, die in Wieliczka eine Erschießung erlebt hat und noch berichten konnte, oder den langen Film über Benjamin Murmelstein, der mich durch Theresienstadt führte, immer im Kreis, ein wichtiger Nachtrag zu "Shoah", wo das nicht mehr hineinpasste. Auch da konnte ich mehr von dem sehen und erfassen, was ich vorher nur in Statistiken und Zahlen wusste. Lanzmann war nicht so ein netter Onkel oder Opa wie diejenigen, die in Deutschland vorfindlich sind, im Alter glich er immer mehr einem alternden Bären, allerdings keinem Teddy, eher einem griesgrämigen Grizzly, den man nicht im Arm haben will. Er  hat ja auch einen Ehrenbären auf der "Berlinale" gekriegt (oder aufgebunden bekommen). - Und sich nochmal voller Wut in einer Polemik über das Adlon und andere schicke teure Hotels geäußert, in deren Telefonverzeichnissen unter "Auslands-Vorwahlen" die israelische fehlt, weil man es sich nicht mit den lukrativen Kunden aus arabischen Ländern verscherzen wollte, die von 'Israel' nichts wissen wollen. Der Adlon-Hotelchef hat sofort versichert, das werde geändert, die Telefonverzeichnisse werden neu gedruckt. Man sollte mal da absteigen und nachschauen, ob man jetzt die Vorwahl von Israel nachschlagen kann im Adlon-Telefonguide. Aber vielleicht lassen sie jetzt wieder die alten Verzeichnisse ausliegen. Claude Lanzmann passt nicht mehr darauf auf. Und ich bin nicht auf der Berlinale und werde da bestimmt nicht einquartiert. Adieu, Claude, bon oncle, ours d'honneur méchant!

    Ein ours d'onneur

     


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  • Na, wer kann erraten, aus welchem Jahr die folgenden warnenden Worte stammen:

    Die Bewohner ...s  waren vielfach fanatische Anhänger ...s. Es liegt schon etwas Unnatürliches darin, daß rheinische Menschen aus ihrer Heimat weichen müssen, um landesfremden Flüchtlingen eine Heimat zu ermöglichen. Bei aller Menschlichkeit und allem Mitgefühl für die aus ... einströmenden Massen darf die Gefahr nicht übersehen werden, die dem Rheinlande durch eine Überfremdung infolge dieses Zuzuges völlig stammes- und wesensfremder Menschen droht. Es muß vor allem vorgesorgt werden, daß die ‚Herrenkaste‘ des ... sich nicht der Schlüsselstellungen im Rheinlande bemächtigt, wie dies schon in früheren Zeiten vorgekommen ist. Der nachgiebige, gemütvolle Rheinländer ist gegenüber dem härteren ....schen Menschen im allgemeinen zu weich, so daß er sich sehr leicht aus den führenden Stellen vertreiben läßt.

    Um das Rätsel gleich aufzulösen, es handelt sich um das Jahr 1945. Vor der Tür standen damals allerdings keine arabischstämmigen und mohammedgläubigen Muselmassen, auch keine Herrenkaste von Rumänenklans, sondern die liebenswert tüddelige schlesische Omma oder der olle Onkel aus Hinterpommern. In letztgenanntem Falle war er womöglich ein treuloser Anhänger des abtrünnigen Mönches aus Wittenberg, wo nicht gar Wiedertäufer oder Gottesleugner, weshalb schwerwiegende Glaubenskonflikte drohten:

    Eine besondere Gefahr liegt darin, daß die religiöse, kulturelle und politische Struktur des Regierungsbezirks grundlegend geändert wird... In konfessioneller Beziehung würde der katholische Charakter des Rheinlandes durch den Zuzug der meist protestantischen Ostdeutschen stark verwässert werden, was angesichts unseres Verhältnisses zu dem überwiegend katholischen Frankreich höchst unerwünscht wäre, weil die Übereinstimmung beider Teile in der Konfession für die Zusammenarbeit in kultureller Beziehung ungemein wichtig ist.

    Der Frühzeit der späteren Bonner Republik muss man allerdings zugute halten, dass der Autor dieser xenophoben Äußerung ein Antinazi war, deshalb 7 Monate des Jahres 1933 im Knast verbracht hatte und 1945 von den Amerikanern zum Landrat ernannt, zwei Jahre später gar zum Ministerpräsidenten des Bundeslandes Rheinland-Pfalz gewählt wurde - und binnen wenigen Wochen zurücktrat, weil sein Text bekannt wurde. Das muss um die Zeit gewesen sein, als Arno Schmidt nach Alzey und Gau-Bickelheim kam und das Mobbing der guud katholschen Einheimischen gegen ihre mit dem nackten Leben davongekommenen Ost-Volksgenossen ziemlich zum Kotzen fand.

    Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen, aber sagen wir's in einfachen, kurzen Worten: Mit wachsendem Behagen beobachten wir, wie Deutschland durch die legalen Unterwertverkäufe von Unterschriftstellern und titelgeblähte Pöbel-Anballungen unter rechtsdrehender Nationalgülle beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich daheim bleiben und solange keinen Namensmüll ins Internet streuen, bis die rechtsextreme Normalität unseres Landes am Stacheldrahtverhau unserer Verständnisgrenzen wiederhergestellt wird.


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