• Das folgende liegt als Zeitungsausschnitt von 1845 in der "Curiosa"-Mappe eines bedeutenden Sammlers.

     

    Reußische Fürstenthümer.

    Unter der Aufschrift: „Zur Verwaltung und Polizei“ theilt das Adorfer Wochenblatt folgende neue Verordnungen des Fürsten von Reuß-Lobenstein-Ebersdorf mit:

    „I. Ich befehle hiermit folgendes ins Ordrebuch und in die Specialordrebücher zu bringen: Seit 20 Jahren reite Ich auf einem Princip herum, d. h. Ich verlange daß ein Jeglicher bei seinem Titel genannt wird. Das geschieht stets nicht. Ich will also hiermit ausnahmsweise eine Geldstrafe von 1 Thlr. für Jeden festsetzen, der in Meinem Dienste ist, und einen Andern, der in Meinem Dienste ist, nicht bei seinem Titel oder Charge nennt. Schloß Ebersdorf, den 12. Oct. 1844. Heinrich 72.

    II. Fürstlicher Erlaß an die Kirchen- und Schulcommission zur Mittheilung an die sämmtlichen Geistlichen. Ich habe die Ansicht daß in Berücksichtigung des Gottessegens heuriger Ernte (doch fällt mir eben bei, daß ein Polizeidirectionsbericht vor uns liegt, die Ernte sey schlecht! wer hat Recht?), daß also, sage Ich, jetzt von der Kanzel ein ernstes Wort trefflich an seinem Orte sey, nämlich so: die HH. Geistlichen würden in ihrer Danksagung an den Himmel ein Thema finden, das Publicum aufzufordern des Himmels Segen nur durch Werke des Dankes zu verehren, die sich dadurch kund thun daß man seine Pflichten gegen seine Mitmenschen und überhaupt besser ins Auge fasse, vorzugsweise durch Befolgung des Gebots: „du sollst nicht stehlen!“ Ist ein reichhaltiges Feld! Nichtbefolgung Vorgedachtes scheint Mir zu diesem Augenblick in den letzten Jahren epidemische Sünde geworden zu seyn. Indem es unnöthig, den HH. Geistlichen nur einen Grundzug zu diesem, wie gesagt, reichhaltigen Texte vorschreiben zu wollen, sage ich nur, das ernste Wort von der Kanzel dürfte sich überall nach der Oertlichkeit modificiren, z. B. in Waldorten über Wild- und Holzdiebstahl, in Lobenstein und Ebersdorf über die Sünden die ihren Grund in der tiefen Liederlichkeit und Demoralisation fänden. Ich würde als Pfarrer schließen: „Schickt, ihr Gottvergessenen, eure Kinder in die Schule! Das Land, eure Mitbürger und euer Landesherrn thun genug für selbige, damit ein besseres Geschlecht für die Zukunft heranwächst etc.“ Schloß Ebersdorf, den 15. Oct. 1844. Heinrich 72.

    III. An die Landesdirection. Wenn Mir auch der neueste, nur schauderhaft und scheußlich zu nennende Vorfall, Ich meine die Beraubung des Steueramtes Lobenstein, nichts weniger als unerklärlich, sondern vielmehr als sehr erklärlich erscheint, und Ich sagen könnte: es sind Behörden im kleinen Lande genug da, um dergleichen ziemlich deutliche Uebelstände zu beseitigen, so ergibt sich nun leider gedreht die Wahrheit: daß besagter Vorfall Polizeizustände sogar für die Blinden herausstellt, die namenlos, mit einem Worte: Lobenstein hat des Nachts gar keine Polizei, und schläft unbewacht!! Wenn der Huhmann’sche, Hohl’sche, Gruner’sche und andere Diebstähle dieß beweisen, so beweist es vorzugsweise der vorliegende, das Steueramt mitten in der Stadt! Der Geldkasten drei Centner schwer! Warum ist so etwas geschehen in Lobenstein? Weil dort noch erbarmungswürdige, althergebrachte Kleinstädterei, verkuppelt mit oberländischer, Lobensteiner Gedankenarmuth, d. h. die Nacht schlafe ich, Punkt halb 5 Uhr stehe ich auf und arbeite wie ein Zugstier, herrscht, was alles der Uebelthäter vollkommen weiß und benutzt, weil das oberländische – „Sich-auf Andere-verlassen“ –  da eintritt, weil Lobenstein in seinen inneren Einrichtungen noch um zehn Jahre zurück ist, während das ganze übrige Land nicht übel disciplinirt, z. B. Hirschberg. Vorgeschicktes macht Mir also nach langen Jahren die landesherrliche Pflichterfüllung zur Pflicht, und Ich will binnen hier und acht Tagen genauen Bericht haben: wer versieht die Nachtssicherheitswache in Lobenstein im Gegensatz zur Feuerwache? Wer controlirt sie? Wer löst sie ab? Wer ist Nachtwächter, und wie viel Mann? Wer war in jener Diebstahlsnacht von dem Aufsichtspersonal der Hauptsünder? Ich behalte Mir vor, die Bestrafung desselben selbst zu verfügen. Indem Ich Mir übrigens nach gemachtem Vortrag weitere auf allgemein geltende Rechtsgrundsätze sich gründende Verfügungen vorbehalte, theile ich der Landesdirection mit daß ich bereits selbst einen Befehl über die Inspection der Nachtwachen gegeben habe, welchen Befehl sich die Landesdirection mittheilen lassen wird, und lasse meine vollkommene Unzufriedenheit sämmtlichen Polizeibehörden, Beamten und Dienern, sowie der ganzen Bürgerschaft in Lobenstein unverhalten seyn. Schloß Ebersdorf, den 5. Mai 1845, Heinrich 72.“

    Weitere nette Anekdoten von Heinrich dem Zweiundsiebzigsten und Erlasse im Wortlaut sind hier und die Fortsetzung hier zu finden.

     


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  • Grade höre ich im Radio, dass Claude Lanzmann gestorben ist. Was soll man über ihn sagen oder ihm "nachrühmen", das nicht längst gesagt ist - dass er das Schweigen gebrochen, das Unfassbare ansehbar gemacht hat - ich wußte ja alles vorher, hatte viel darüber gelesen, aber ich hab's nicht wirklich erfasst. Das gilt auch für einen der letzten, unbekannteren Filme, von der Frau, die in Wieliczka eine Erschießung erlebt hat und noch berichten konnte, oder den langen Film über Benjamin Murmelstein, der mich durch Theresienstadt führte, immer im Kreis, ein wichtiger Nachtrag zu "Shoah", wo das nicht mehr hineinpasste. Auch da konnte ich mehr von dem sehen und erfassen, was ich vorher nur in Statistiken und Zahlen wusste. Lanzmann war nicht so ein netter Onkel oder Opa wie diejenigen, die in Deutschland vorfindlich sind, im Alter glich er immer mehr einem alternden Bären, allerdings keinem Teddy, eher einem griesgrämigen Grizzly, den man nicht im Arm haben will. Er  hat ja auch einen Ehrenbären auf der "Berlinale" gekriegt (oder aufgebunden bekommen). - Und sich nochmal voller Wut in einer Polemik über das Adlon und andere schicke teure Hotels geäußert, in deren Telefonverzeichnissen unter "Auslands-Vorwahlen" die israelische fehlt, weil man es sich nicht mit den lukrativen Kunden aus arabischen Ländern verscherzen wollte, die von 'Israel' nichts wissen wollen. Der Adlon-Hotelchef hat sofort versichert, das werde geändert, die Telefonverzeichnisse werden neu gedruckt. Man sollte mal da absteigen und nachschauen, ob man jetzt die Vorwahl von Israel nachschlagen kann im Adlon-Telefonguide. Aber vielleicht lassen sie jetzt wieder die alten Verzeichnisse ausliegen. Claude Lanzmann passt nicht mehr darauf auf. Und ich bin nicht auf der Berlinale und werde da bestimmt nicht einquartiert. Adieu, Claude, bon oncle, ours d'honneur méchant!

    Ein ours d'onneur

     


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  • Na, wer kann erraten, aus welchem Jahr die folgenden warnenden Worte stammen:

    Die Bewohner ...s  waren vielfach fanatische Anhänger ...s. Es liegt schon etwas Unnatürliches darin, daß rheinische Menschen aus ihrer Heimat weichen müssen, um landesfremden Flüchtlingen eine Heimat zu ermöglichen. Bei aller Menschlichkeit und allem Mitgefühl für die aus ... einströmenden Massen darf die Gefahr nicht übersehen werden, die dem Rheinlande durch eine Überfremdung infolge dieses Zuzuges völlig stammes- und wesensfremder Menschen droht. Es muß vor allem vorgesorgt werden, daß die ‚Herrenkaste‘ des ... sich nicht der Schlüsselstellungen im Rheinlande bemächtigt, wie dies schon in früheren Zeiten vorgekommen ist. Der nachgiebige, gemütvolle Rheinländer ist gegenüber dem härteren ....schen Menschen im allgemeinen zu weich, so daß er sich sehr leicht aus den führenden Stellen vertreiben läßt.

    Um das Rätsel gleich aufzulösen, es handelt sich um das Jahr 1945. Vor der Tür standen damals allerdings keine arabischstämmigen und mohammedgläubigen Muselmassen, auch keine Herrenkaste von Rumänenklans, sondern die liebenswert tüddelige schlesische Omma oder der olle Onkel aus Hinterpommern. In letztgenanntem Falle war er womöglich ein treuloser Anhänger des abtrünnigen Mönches aus Wittenberg, wo nicht gar Wiedertäufer oder Gottesleugner, weshalb schwerwiegende Glaubenskonflikte drohten:

    Eine besondere Gefahr liegt darin, daß die religiöse, kulturelle und politische Struktur des Regierungsbezirks grundlegend geändert wird... In konfessioneller Beziehung würde der katholische Charakter des Rheinlandes durch den Zuzug der meist protestantischen Ostdeutschen stark verwässert werden, was angesichts unseres Verhältnisses zu dem überwiegend katholischen Frankreich höchst unerwünscht wäre, weil die Übereinstimmung beider Teile in der Konfession für die Zusammenarbeit in kultureller Beziehung ungemein wichtig ist.

    Der Frühzeit der späteren Bonner Republik muss man allerdings zugute halten, dass der Autor dieser xenophoben Äußerung ein Antinazi war, deshalb 7 Monate des Jahres 1933 im Knast verbracht hatte und 1945 von den Amerikanern zum Landrat ernannt, zwei Jahre später gar zum Ministerpräsidenten des Bundeslandes Rheinland-Pfalz gewählt wurde - und binnen wenigen Wochen zurücktrat, weil sein Text bekannt wurde. Das muss um die Zeit gewesen sein, als Arno Schmidt nach Alzey und Gau-Bickelheim kam und das Mobbing der guud katholschen Einheimischen gegen ihre mit dem nackten Leben davongekommenen Ost-Volksgenossen ziemlich zum Kotzen fand.

    Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen, aber sagen wir's in einfachen, kurzen Worten: Mit wachsendem Behagen beobachten wir, wie Deutschland durch die legalen Unterwertverkäufe von Unterschriftstellern und titelgeblähte Pöbel-Anballungen unter rechtsdrehender Nationalgülle beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich daheim bleiben und solange keinen Namensmüll ins Internet streuen, bis die rechtsextreme Normalität unseres Landes am Stacheldrahtverhau unserer Verständnisgrenzen wiederhergestellt wird.


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  • Regt euch nicht auf, Leute. Ruhe ist die erste Bürgerpflicht. Und die Generale sollen mal schön in den Kasernen bleiben und nicht gleich die Rundfunksender übernehmen. Da sind ein paar völlig Durchgeknallte schon aus den Vorverhandlungen von Verhandlungen ausgestiegen, ist doch prima. Dieser nervöse junge Springinsbundestagsbett, FDP-Chef Lindner, erklärt, es wäre besser, wenn er nicht regiert. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung und doch per se lobenswert. Schlecht regieren kann die Merkel bestimmt besser ohne Dummsprüche von der Zahnärzte- und Mövenpickhotelierslobby. In "spätrömischen Verhältnissen" gab es einen Kindskaiser, der bei wechselnden Legionärsmehrheiten auf den Thron geputscht wurde und in Trier regierte; das Oberkommando der Wehrmacht im Kölner Prätorium ließ ihn ab und zu antanzen und die Bierdeckelsteuererhöhung unterschreiben. Das wollen wir doch nicht, oder? und die CSU, die schon damals in Gestalt der Agilolfinger immer querschießen musste, hat sowieso einen Sprechautomaten in die Verhandlungen geschickt (den Agitpropfinger Seehofer, der gern in die Geschichte eingehen will als der Bayernfürst, der einen CDU-Kanzler vom Thron stößt, das hat ja nicht mal der Strauß bei Adenauer, Kohl und Co. geschafft) und einenFrontalschaden bei den Sondierungen Clown, den Mautisten Dobrindt, der seine eigene "Schwachsinnsfrist" zur Endlagerung vermutlich witterte, als die Grünen (Achtung, reine Spekulation) auf seiner Ablösung bestanden haben und die Kanzlerin nur stumm genickt hat. Der Sprechautomat findet es "schade", dass die lustige Bolzrunde vorbei ist, so reden Kinder, die man bei IKEA vom Bällebad abholt. Ein Tag tiefen Nachdenkens würde auch der Kanzlerin mal guttun, was macht die denn eigentlich während solcher "Sondierungen", nächtelang unter der Bank in Whatsapp surfen? Und die Grünen können die weit vorausgeschobenen Allerletztfristen für die Einführung der Solent-green-Ökodiktatur wieder weiter nach vorn ziehen, von 2050 auf 2032 zum Beispiel, also darf ich mit meinem Benziner noch bis zur TÜV-Scheidung fahren, z. B. über die Alpen wie Hannibal mit stinkenden Kot hinterlassenden Elefanten oder die Nachkriegsdeutschen im VW-Käfer an die Adria. Und überhaupt Italien, die haben ein echtes Flüchtlingsproblem, die müssen Leichenberge entsorgen, nicht bloß Containerdörfer auf Brachwiesen dulden, die hatten ihre letzte stabile Regierung unter Mussolini, wenn ich mich recht entsinne! Kurz, wenn wir hier keine Allparteienkoalition mit Volksbefragungen hinkriegen wie die Schweiz, freuen wir uns doch an einem Hauch italienischer Lebensart und lassen la Mamma wie schon in unserer Kindheit, bei den ewigen Zänkereien über dem Gänsebraten am Familienweihnachten, mit wechselnden Mehrheiten weiterwursteln!

     

     


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  • Spielzeug-ScheiterhaufenDie erste Ketzerverbrennung fand in Köln 1146 statt, am 5. August 1161 wurden aus Flandern durchreisende Katharer verbrannt, vier Männer und ein Mädchen, wobei letzteres von der mitleidigen Volksmenge fast gerettet worden wäre, hätte es sich nicht denen, die es aus derLuther als Lebkuchen Hinzurichtendengruppe herausholten, stracks entzogen und wäre "freiwillig" in die Flammen gehüpft. Alljährlich erinnert die Nubbel-Verbrennung nach den Karnevalstagen, begleitet mit frommen Liedern und nur zu oft mit mehr oder minder "echtem" priesterlichem Segen an diesen Kölner Volkssport. 1520 wurden natürlich die Schriften Martin Luthers in Köln verbrannt, und wo man Bücher verbrennt, verbrennt man bald auch Menschen: der Protestant Peter Fliesteden ließ 1529 auf dem Scheiterhaufen sein Leben (vom Henker angeblich "versehentlich" mit der Kette erdrosselt) und die Postmeisterin Katharina Henot wurde 1627 die bekannteste Kölner "Hexe", als man sie in einer kleinen "Strohhütte" auf der Hinrichtungsstätte in Melaten verbrannt (ebenfalls zuvor erdrosselt). Nachdem sogar eine Schule nach ihr benannt ist, hat der Stadtrat von Köln die Hexen in einem merkwürdigen Retro-Schauprozess rehabilitiert. Jetzt wird auch Martin Luther, der ebenfalls zu den paranoischen Hexenwitterern und -jägern zählte, in Köln geehrt. Die neuen Thesen, es sollen laut einem Zettel am kölner Dom "500" sein, werden nicht mehr in Wittenberg angeschlagen, sondern als Lebkuchen in hiesigen Kettenbäckereien (Backofen! Lebkuchen! merkt ihr nix?) unters Volk gebracht. Der Kölner Dom ist ja eigentlich sowieso von einem protestantischen König zu Ende gebaut worden, und ursprünglich mal als ökumenische Kultstätte geplant. Damit wollten die Preußen die hiesige katholische Bevölkerung mit den hierhin entsandten Beamten aus Berlin versöhnen. Dem wurde grinsezwinkernd zugestimmt und hinterher gleich anders gehandelt, die Evangelischen kriegten Groß Sankt Martin als Ausgleich und gaben ihre Nutzungsrechte am Dom ab, sonst wär es uns ergangen wie den Erfurtern, wo bis heute der Dom zwiekonfessionell genutzt wird und es einst an Sonntagen drauf ankam, wer früher aufstand und am Ort war: Der durfte die erste Messe lesen. Aber der Dom wird von vielen interessierten Gruppen genutzt. Kein in Köln verfertigtes oder vertriebenes Produkt, das nicht mit Domsilhouette beworben wird, das "public viewing" der Fußball-WM findet dort statt, die verkorksten Sylvesterfeiern wurden vom Bahnhof vor den Dom verlegt, Bettler, Pflastermaler und Pantomimen tummeln sich gemeinsam mit Trickbetrügern und Taschendieben, ganz wie im Mittelalter, die Antifas demonstrieren dort gegen die AfD, das Domkapitel schaltet bei rechten Demos die nächtliche Illumination aus, ein inzwischen verstorbener in der roten Wollsocke gefärbter Antisemit hing, touristenfototrächtig, antijüdische Karikaturen als eine Art Wandzeitung vor den Dom, kurz, was die Welt bewegt, ärgert und verrückt macht, zeigt sich in und an und vor die Kathedrale. Eigentlich sollten wir die Ketzer der Gegenwart auch auf der Domplatte verbrennen, dann kriegt die Öffentlichkeit was davon mit. Dazu passt ein feiertagsgemäßes nettes Geduldsspiel, das derzeit im rechtsrheinischen Mülheim bei E-bay vertickt wird, ein lustiger zusammensteckbarer Scheiterhaufen. Kinderleicht ist es nicht: Vor dem Anzünden muss herausgeknobelt werden, wie man ihn sinnvoll aufbaut, und anzünden lässt er sich wohl nicht ohne Weiteres, mit Kerzenwachs als Brandbeschleuniger schon besser!

     


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