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Das römische Sakralgesetz erlaubte in seinem Kalender nur bestimmte Tage für Rechtsgeschäfte, die Nefasti. Dieser Kalender war in Stein- oder Marmortafeln gehauen und öffentlich ausgestellt.

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Tatort von gestern

Eigentlich wollten wir gar keinen Tatort mehr gucken, dabei wären wir besser geblieben. Hier, aus dem Gedächtnis zitiert, die Lieblingssätze von gestern:

"Was haben wir? Das ganze Programm!" (Zugegeben, das wurde nicht so hintereinander gesagt. Erst fragt einer, ei, was haben wir denn da, in Stichworten sagt jemand den Fall auf und dann verlangt einer, der sich auskennt, dies, jenes - kurz, das ganze P.)

"Attraktiver Weißkittel bringt sich mit Frauengeschichten in Schwierigkeiten." (Der Clou: das Mordopfer ist gemeint!)

"Rassismus. Und immer die Angst!" (Das sagte, natürlich, ein Mensch mit schwarzer Hautfarbe in fast gebrochenem Deutsch.)

"All die Patienten, ihre Schmerzen, ihre Geschichten - wie stecken Sie das weg? Sie trinken!" (Stimmt. Darauf nahm ich mir einen Schluck Rotwein.)

"Als Frau kann man an vielen falschen Orten geboren werden." (Und das sagte eine Frau.)

"Du mußt das ganze auch positiv sehen. Du und ich, wir beide - wie in alten Tagen." (Das sagten die Seniorkommissare.)

"Schönen Gruß von der Kostenstelle!" (weil der Mitarbeiter die ganze Nacht telefonisch ermittelt hat!)

"Irgendjemand mußte ihn töten." (ist bei Filmhelden so...)

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