• Warum ich auch mir selbst keine Gewalt antun werde (aller Voraussicht nach)

    Warum ich auch mir selbst keine Gewalt antun werdeKürzlich erst hatte ich mir in diesen Seiten von der Seele geschrieben, wie mies & moralisch verkommen ich Selbstmörder finde, die sich berechtigt glauben, noch andere zur Hinrichtung "einladen" zu müssen, da passiert dieselbe Katastrophe noch einmal - und zwar nicht anonym in den provençalischen Alpen d. h. fern von mir in irgendwelchen bluttriefenden Schlagzeilen der Blindzeitung, sondern in meinem engsten Bekanntenkreis. Tatsächlich hat es einer meiner ältesten Freunde, ich kenne ihn über 35 Jahre, geschafft, nicht nur sich selbst und zwar vorzeitig, sehr viel früher als selbst dem feigsten Zimperling "an der Zeit" erscheinen mag, ohne auch nur zu überlegen oder sich irgendwie zu verabschieden, vom Acker zu machen (den Körper der Pathologie vermacht, da gibt es nicht mal eine Trauerfeier, nur generell anonym einmal im Jahr - und "das war dieses Jahr schon", hieß es aus Leichenfleddererkreisen), sondern auch noch seiner Lebensgefährtin, die nun wirklich weder für sein körperliches Leiden noch für seinen Selbstbeseitigungsspleen etwas kann, das Lebenslicht auszublasen wie weiland Kleist der Henriette Vogel. Und, schlimmer noch, ein Keinohrarsch, mit dem ich nicht befreundet bin (NEIN!), der weder singen noch dichten kann (und beides besser in der Badewanne täte, aber bitte unter Wasser und das gern bis zum letalen Exitus), schreibt auch noch ein paar im Internet kursierende Jubelverse darüber, die für mich unbegreiflichen Anklang bei Lesern gefunden haben und mir aber, ehrlich gesagt, nur Übelkeit erregen. Nein, ich werde die Knüppelreime dieses Heinrich-Heinis weder verlinken noch zitieren, denke nicht daran, they make me want to vomit.

    Besagter Verseschmied ist ein in keiner Szene ernst genommener Minderdichter und Mickerling, dessen Lieder mir beim Anhören jeden Funken Lebenslust verleiden und mir es mir schon in der Vor-CD-Ära sympathischer erscheinen ließen, Vinyl zu fressen und mich am Tonabnehmer des Plattenspielers zu erhängen, statt diesen Murks in einer Rezension zu erwähnen, was ich auch konsequent vermieden habe, obwohl ich sonst wirklich - das kann man nachprüfen - für jeden, aber auch jeden Lüdermächer ein Wort der Würdigung fand oder sonst die Beinfreiheit des Kritikers für den fälligen verbalen Fußtritt nutzte. Das Gedicht geht ungefähr so: "Alles verrammelt, / bunte Pillen gesammelt / nicht mit der Wimper gezuckt, / alle auf einmal geschluckt, / mich nicht mehr lange gequält, / die Frühstücksmilch abbestellt - / mich selbst zum Friedhof gekarrt / und eigenhändig verscharrt, / so richtig selbstbestimmt, / wenn man die Freundin mitnimmt", und so weiter, und so eklig, die einstige Begeisterung für Meinhof, RAF & Co., die sich in ähnlichen Produkten findet, ist nichts dagegen. Also nochmal zum Mitschreiben: Nächst Morddelikten finde ich Selbstmord am Zweitwiderlichsten, kann nichts, aber auch gar nichts Erhebendes oder Respektables daran finden, und wem die Untat nicht nur bei sich selber gelingt, sondern durch Überredungskunst, Gewalt (denn die ist immer dabei, wenn's um sowas geht, nicht wahr?) und Tücke auch noch bei anderen, die vielleicht lieber ein ermutigendes Wort gehört oder gern noch ein paar Jährchen länger gelebt hätten, der hat sowieso die Todesstrafe verdient und gehört nachträglich viergeteilt, auf den Schindanger geworfen und an die Ratten verfüttert. Wer das für "Freiheit" hält, hat einen an der Waffel und sollte überlegen, worin die Große Freiheit Nr. 7 eigentlich besteht. Dann lieber eine Marlboro, notfalls die letzte vor dem Erschießungskommando. Wenn einem Erich Mühsam die Hände gebrochen, die Fresse zerschlagen und jede Würde genommen wird, und der sich dann noch immer nicht an den Elektrozaun wirft, sondern die SS-Schergen noch nachhelfen müssen, um die Sache so aussehen zu lassen, als habe er sich am Klospülungsrohr (mit welcher Hand denn) erdrosselt, in einem Land, wo dergleichen geschehen ist, werde jedenfalls ich nicht Hand an mich legen, weil ich einen künstlichen Darmausgang kriege oder mir ein Zivi beim Sockenanziehen helfen muss. Ja, notfalls soll mich gern jemand angrabschen, das machen Friseur und Zahnarzthelferin ja auch (und Sargträger), die werden dafür bezahlt, ich kann mir das leisten und sie mir aussuchen. Die alle Wertmaßstäbe erfassende miese, muffige und so luxus- wie lebensverachtende Kleinbürgerlichkeit hat natürlich dazu geführt, dass wir "Diener" oder "Bedienenlassen" für verabscheuenswerte Berufe bzw. Lebenslagen halten, höchstens was für Knechtsgestalten bzw. für Madame Pompadour oder Müssjöh Sonnenkönig. Aber bitteschön, das ist überwindbar, wer in die Besserverdienerklasse aufsteigt, wird ebenfalls einen Chauffeur und eine Putzfrau brauchen (brauch ich jetzt noch nicht, aber wer weiß), und die Politiker mit ihren Bodyguards sind ja auch selten ganz für sich allein. Kommt noch hinzu, ich hab nicht jahrzehntelang an der Verfeinerung der Schaltkreise in meinem Oberstübchen gearbeitet, um wegen eines banalen körperlichen Defekts vor lauter Wut alles hinzuschmeißen. Wenn ich nicht mehr das Buch halten kann zum Lesen, besorg ich mir halt stoßseufzend auch so ein wischi-waschi-Bildschirmgerät, und wenn das nicht geht, kann mir jemand was vorlesen, oder wenn auch das nicht möglich - hähä, ich erinnere mich (noch) an fast alles, was mich je berührte in Kunst, Literatur & Co. und kann mir (echt jetzt) eigene Gedanken machen. Das merk' ich täglich im öffentlichen Nahverkehr, wo ich mir in der Regel statt Abendbrot ein paar Gedanken mache, während der Rest der vorwiegend jüngeren Passagiere auf ihren Smartphones herumfingert, um der Ödnis der Langenweile zu entrinnen, vergebliche Liebesmüh! So, und wenn das Denken nicht mehr geht? Demenz zum Beispiel? höre ich fragen - klaro, immer schön in den Extremstvarianten herumspekulieren, anstatt das naheliegendere Schlicht-Realistische ins Auge zu fassen - also, na? häh? was dann? Dann verblöde ich eben in aller Ruhe, ich weiß, dass ich dann auf jeden Fall glücklicher bin als wenn ich zuviel von meinem Krankheitsbefund weiß. Ich hab lange genug in einer Behindertenschule gearbeitet, wo das Leben noch was wert ist, vor allem denen, die kaum eins zu haben scheinen - selbst bei denjenigen, die als Perspektive höchstens vor sich haben, eines Tages mit dem Kinn eine Lichtschranke zu bewegen. Da gibt's welche, die fangen noch ein Studium an. Denn das Leben ist laut Heine ein Recht, und dieses Recht muss ich mir wie andere Rechte auch durch Erwerb und Gebrauch sichern, und gegen dümmstes Infragestellen verteidigen, davon werde ich klaren Sinnes und von meiner Seite her keine Abstriche machen, geschweige denn dulden! Auch nicht, dass andre dieses Recht mit Füßen treten.

    Wenn die Freiheit nicht mehr mit anderen geteilt werden kann, ist sie keine mehr, capisco? Den Typen, um den es hier geht, kenne ich seit 1979 und habe manchen Kummer mit ihm besprochen, ihm in mancher Bredouille zugehört, mich selber in die eine oder andere Klemme gebracht für ihn (ich war z. B. mal Schatzmeister in seinem Verein und hab mich dafür anpöbeln lassen müssen), und umgekehrt hat er für mich, als wir noch Freunde waren, Gutes getan. Bis vor vierzehn Tagen, drei Wochen ungefähr. Da hat er etwas gemacht, was ich ihm nicht verzeihen werde (was sie betrifft, ist das eine unheilvolle Verstrickung gewesen, wie man jetzt und nachträglich weiß. Und ich weigere mich, diesen neurotisch aufgeladenen Zwangstötungsmechanismus mit einer selbstbestimmten oder gar partnerschaftlichen "freien" Entscheidung zu verwechseln). Und ich gehe auf keine noch so handverlesene Trauerfeier in irgendwelchen graubärtigen Berufsjugendorganisationen, wo dann womöglich der oben erwähnte Troubadix die Stimme erhebt und sein Gereimsel auch noch zur Klampfe vorträgt. Gut, seine Gitarre, wenn die unversehens freiwillig ins Kaminfeuer hüpfte nach jahrzehntelangen Misshandlungen, hätte ich dafür ein gewisses Verständnis. Aber mein sogenannter Freund? Der kann mich mal, der hat ja nicht mal mehr mit mir sprechen wollen, mit seiner Lebensgefährtin habe ich mehrmals telefoniert, und noch ca. einen Tag vor dem Abgang (nachträglich rekonstruiert) hörte sich das ganz und gar nicht danach an, als sei sie so easy-locker drauf wie es der Idiotendichter ausgeschmückt hat in seiner Tötung-auf-Verlangen-Ballade. Troubadix, mit einer fetten öffentlich-rechtlichen Pension ausgestattet, gehört wohl auch schon zu den Graubärten, die Helenen in jedem Weibe und in jedem Scheißdreck den Finger der Vorsehung rühren sehen. Mit siebzehn und noch ein paar Jahre danach, vielleicht noch mit siebenundzwanzig, habe ich anders geredet, aber die meisten Grundüberzeugungen von damals haben sich gar nicht geändert. Das Erdenleben "wäre besser nicht", einmal entstanden, lässt es sich natürlich nicht ohne weiteres wegputzen, obwohl daran in Atomphysikerkreisen ja heftig gearbeitet wird. Und das meine ich nicht nur so la la im Allgemeinen, sondern: Gerade auch im Einzelnen und Persönlichen ist die Menschheit hängenswert, wäre es nicht schade um das schöne Hanf, das man besser verraucht und vergeigt. Und wer z. B. im Liebeskummer nie eine (natürlich nur symbolische) Wertheriade begangen oder sich wenigstens ausgemalt hat, empfindet sowieso nichts in seiner Hartgummiseele. Klar auch, dass man in jüngeren Jahren immer in Extremen denkt: Sympathy for the evil, klammheimliche Freude am Radikalinskitum der Alphamännchen mit dem Ballermann, sich selber der Fremdenlegion bzw., generationengerecht, den Tupamaros im heiligen Völkerkrieg der Hütten gegen die Paläste anschließen oder, statt Seifenpulver in den Stadtparkbrunnen, mal ein paar Literchen LSD in die zentrale Wasserversorgung einer mittleren Kleinstadt kippen, so etwas hat man andauernd vor sich hin ausgebrütet, Jugend forscht, man konnte bei sternäugig staunenden Girls damit punkten, die einen noch anfeuerten, - wie oft empfahlen mir z. B. blondmähnige DKP-Tussies, mich im antifaschistischen Friedenskampf der richtigen Seite anzuschließen (also wörtlich: hier, im Westen, ist Kriegsdienstverweigerung ganz okay, nicht so jedoch drüben, im sog. besseren Deutschland, wo man sich füglich einer Betriebskampfgruppe anschließt, um im Bedarfsfall den Sozialismus zu verteidigen), und es sind ja auch sehr ergiebige theoretische Themen für lange Abende in verqualmten Debattierklubs. Selbstmord? hahaha, das ist ja wohl politisch unkorrekte Diskriminierung, es heißt "Freitod", bitteschön, und die Freiheit, jederzeit und überall die Flatter machen zu können, ist einem als Jungmensch ja das Ideal schlechthin.

    Fritze: Nun mag ich auch nicht länger leben,
    verhaßt ist mir des Tages Licht;
    denn sie hat Franze Kuchen gegeben,
    mir aber nicht.

    (Matthias Claudius)

    Wird man älter, statt jenes Motto zu verwirklichen, das nach dem Vollrausch-Abgang von Jimi, Janis & Co. im damaligen Überschwang einem (zugegeben auch mir) damals ziemlich locker-flockig über die Lippen kam - "intensiv leben / jung sterben" -, kommt irgendwie hinter der Ecke, um die die Geschichte geht, auch eine gewisse Verantwortung angedackelt, ich denke dabei nicht (nur) an die Liebsten, meine Kinder, meine Sammlung exotischer Epiphythen oder sonstige, mir insgesamt sowieso eher lästige Angehörige, sondern an so etwas wie eine "soziale Familie", die wohl jeder hat, der sein Leben nicht völlig hinterm Ofen verhockt. Ich meine, man ist für seine Freunde, und seien sie auch nur an einem Finger abzuzählen, auch dann verantwortlich, wenn es mal nicht so gut läuft mit einem selbst (oder mit ihnen). Das schließt sogar die Nach-, Fernlebenden und Abgeschiedenen ein, mithin sogar Leute wie meine Urgroßmutter aus Oberschlesien, die ich gar nicht kennengelernt habe. Selbst meine geistigen Vorfahren (so etwas gibt es), für die fühl ich mich komischerweise auch verantwortlich, und sei es nur ein bisserl. Die haben ja auch was mit mir zu tun, auch wenn kein Fleisch mehr an ihrem Gebein ist, bin ich doch ein Teil ihrer Wünsche, sie hatten etwas mit mir vor, wünschten es in mich hinein, und das will ich noch machen, wirklich nicht ihnen zuliebe, aber doch auch nicht nur mir zuliebe. "Denn es ist ein unwiederbringliches Bild der Vergangenheit, das mit jeder Gegenwart zu verschwinden droht, die sich nicht als in ihm gemeint erkannte", heißt es bei Walter Benjamin, und noch mehr: "Die Gefahr droht sowohl dem Bestand der Tradition wie ihren Empfängern. Für beide ist sie ein und dieselbe: sich zum Werkzeug der herrschenden Klasse herzugeben."

    Soll ich die Menschenverachtung und Lebensfeindlichkeit der herrschenden kapitalistischen Grundordnung etwa an mir selber vollziehen? Danke, das war's, ich kann eh nicht mehr mitspielen? Das habt ihr euch so gedacht! In einer Zeit, wo ein Menschenleben ALS SOLCHES - also ein unproduktives, kommunikationsgestörtes usw. - nichts wert ist, heißt Hand an sich legen nichts weniger als den eigenen Unwert mit einem Einverständnisstempel zu beglaubigen. Wer das machen will, bitte, ich kann's letztendlich nicht verhindern. Aber man soll nicht hoffen, andere auch noch damit zu beglücken. Man vermehrt nur das Elend seiner Nächsten, in einer an Widrigkeiten nicht gerade armen Welt. Und mal ehrlich, sollte man nicht wenigstens vorher das Gespräch suchen, mit denen, die einen viele Jahre kennen? Wenn die nicht ein Wörtlein dabei mitreden dürfen, dann kann mir der ganze Freundschaftsschmus gestohlen bleiben, dann war das doch bloß Gelaber und wir stehen letztendlich wort- und antwortlos nebeneinander herum wie die Kellner in der Bahnhofskneipe: Tschüss, und gut ist, Freunde kann ich mir anders als Familienmitglieder ja aussuchen, etwas Besseres als den Tod finde ich überall. Ich weiß schon, ausreden lässt sich keiner den Suizidplan - das ist so banal wie die Erkenntnis, dass 90 % aller Suizide nur aus Geltungssucht und Interessantmacherei geschehen, der berüchtigte "Hilfeschrei", in Wahrheit will man nur auf sich aufmerksam machen. Ein Freund, dessen Vater in der psychiatrischen Notaufnahme arbeitete, nahm mich mal für eine Nacht dorthin mit (was man alles sehen will mit Siebzehn!), da erfuhr ich, was man mit den Magenausgepumpten macht: sie wanderten ohne Schnürsenkel an den Schuhen in eine grünlich ölgetünchte Zelle mit einem Plakat "Rauchen macht schlank!", auf dem ein Skelett eine brennende Zigarette in den Zahnstummeln hält. Da saßen oder lagen sie eine Weile herum, konnten ein paar Stunden nachdenken, bis der Morgen und der Kaffee kam. "Legen Sie sich das nächste mal doch raus in den Königsforst, 20 km vor der Stadt findet Sie so schnell keiner, denn klappt das auch", pflegte der Pfleger, Vater meines Schulfreunds, diesen Leuten dann zu raten. Ein echter Gemütsmensch, übrigens auch ein vertriebener Schlesier.

    Und so wird mir beim Schreiben allmählich klar - "kraft des Kopfes, wie die Juden sagen, wo wir vom Zerbrechen des Kopfes reden" - was das Schmierigste, das Elendeste, das Schuftigste und moralisch Verkommenste an dem ganzen Vorgang ist, vielleicht schlimmer als Selbstmord und Partnertötung und Freundesvergrämung und Massenverblödung zusammen: Wenn so einer wie Troubadix, dem noch keine Ranschmeiße zu schleimig war (was hat der schon herumgetönt: Hüsch hat mich gelobt! Elke Heidenreich hat mir zugezwinkert! Pete Seeger nahm extra das Hörgerät raus, als ich ihm vorspielen wollte...), noch seinen Reim darauf macht und eine multiple Katastrophe mit zwei Toten und einer noch ungewissen Anzahl (persönlich) Schwerverletzter zur Ideologieproduktion missbraucht, munter daraus seine krüppeligen Versfüße drechselnd, so locker-easy und die Brust voll Freiheitsdrang schlendern "wir" Liberalistiker dem Freund Hein in die Arme usw. Diese posthume Vernutzung von Leichenteilen in Gedichtform ist das absolut niedrigste Unternullniveau, das man mit seinem selbstverschafften Abgang erreichen kann; dann lieber von Dr. selts. Gunther van Hagens eingepökelt und aufs Hamsterrad geflochten werden! Das hat bei Morpheus und Erebos und Thanatos keiner verdient, von so einem besungen zu werden, und darum muß ich auf jeden Fall länger leben als dieses Sch**kerl und werde auf seinem Grab noch einen dionysischen Flohwalzer tanzen, bevor ich das Zeitliche segne, das verspreche ich mir und allen, die ich sowieso nicht mehr "mitnehmen" kann, weil sie mir schon vorher die Arschkarte gezeigt haben wie mein einstiger Freund.

    (Wird vielleicht fortgesetzt, wenn mir danach ist.)


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